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FÜREINANDER. MITEINANDER. MUSTERSTADT.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

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Meine Vita

Geboren und aufgewachsen bin ich in der Prignitz, im schönen und ländlichen Nordosten Brandenburgs. Meine Kindheit und Jugend auf dem Land haben mich sehr geprägt, weshalb ich mich bis heute den Dörfern und kleinen Städten verbunden fühle. Nach meiner Schulzeit habe ich Kulturwissenschaften mit einem Schwerpunkt auf Osteuropa studiert. Heute lebe ich mit meinem Sohn in Frankfurt Oder.

Seitdem ich in Musterstadt lebe, interessiere ich mich für Kommunalpolitik. Ich wurde zur sachkundigen Einwohnerin im städtischen Ausschuss für Wirtschaft und Finanzen berufen. 2014 wurde ich das erste mal in die Stadtverordnetenversammlung gewählt. Dort leite ich den Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport. Ich bin Mitglied im Förderverein der Feuerwehr Riedeln, Vorsitzende des Fördervereins Fontane-Gymnasium und passionierte Kaninchenzüchterin.

Ausbildung und Werdegang

Geboren und aufgewachsen bin ich in der Prignitz, im schönen und ländlichen Nordosten Brandenburgs. Meine Kindheit und Jugend auf dem Land haben mich sehr geprägt, weshalb ich mich bis heute den Dörfern und kleinen Städten verbunden fühle. In Perleberg besuchte ich die Grund- und Oberschule, um anschließend mein Abitur an der Gesamtschule Prinz-von-Homburg in Neustadt Dosse abzulegen.

Nach meinem Abitur ermöglichte mir ein Stipendium der Hans-Böckler Stiftung die Aufnahme eines Studiums. Das Studium der Gebärdensprache an der Humboldt-Universität zu Berlin musste ich bedauerlicherweise auf Grund eines schweren Unfalls frühzeitig abbrechen. Mit dem Studium der Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt Mittel- und Osteuropa an der Europa-Universität Viadrina konnte ich mir aber später einen Traum verwirklichen. In meiner Studienzeit durfte ich auch dank des EU-Programms ERASMUS+ Studienaufenthalte in London und Wroclaw sowie ein Praktikum an der Agrarfachhochschule Pensa, Russland absolvieren.

Seit 2020 arbeite ich als dezentrale Gleichstellungsbeauftragte engagiere ich mich seit 2020 darüber hinaus für die Gleichstellung von Wissenschaftlerinnen in der Forschung. Zu meinen Aufgaben gehört die Beteiligung und an Entwicklungsplanungen, die Begleitung der Fakultät bei Strategie- und Organisationsentwicklungsprozessen sowie bei Struktur- und Personalentscheidungen.

Heute arbeite ich außerdem für den von mir gegründeten Verein „Brüssel braucht Brandenburg e.V.“, der das Ziel hat, die Arbeit an und mit Europa vor Ort in Brandenburg sichtbar zu machen und zu stärken.

Politisches und ehrenamtliches Engagement

Nach meiner Schulzeit habe ich zunächst einen Friedensdienst mit Aktion Sühnezeichen/Friedensdienste absolviert. In Minsk durfte ich eine Panzerfahrerin der Roten Armee pflegen, die Arbeit im Jüdischen Hessed begleiten und ehemalige Zwangsarbeitende in ihrem Alltag begleiten. Noch heute zehre ich von der Offenheit, der Wärme, der Freundschaft, die mir von der ersten Sekunde als Fremde entgegengebracht wurde. Die Erzählungen Überlebender, die Besuche in Chatyn, aber auch die Eröffnung der Gedenkstätte Maly Trostinez gemeinsam mit Matthias Platzeck haben mein Verständnis, welch hohes Gut Frieden ist, zu tiefst geprägt.

Seit vielen Jahren bin ich außerdem in der Brandenburger SPD aktiv und setze mich seither politisch für ein soziales und fortschrittliches Brandenburg ein. Außerdem betätige ich mich als sachkundige Einwohnerin im Ausschuss für Stadtentwicklung, Verkehr, Umwelt und Klimaschutz der Stadtverordnetenversammlung Frankfurt (Oder).

Weitere Mitgliedschaften: Gewerkschaft Verdi, Oekumenische Europa-Centrum Frankfurt (Oder) e.V., Förderverein des Evangelischen Gymnasiums und der Oberschule Frankfurt (Oder) e.V.

 

Privates und Heimat

Meiner Heimat der Prignitz bin ich bis heute sehr verbunden. Das Aufwachsen und Leben auf dem Land ist mir bis heute in guter Erinnerung. Durch meinen Werdegang und berufsweg musste ich bedauerlicherweise von dort wegziehen, aber ich bin Brandenburg treu geblieben. Heute lebe ich mit meinem kleinen Sohn im Herzen Europas entlang der deutsch-polnischen Grenzregion, in Frankfurt (Oder)/ Słubice.


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